Ein herzliches Grüß Gott unserem Neupriester!

Wir gratulieren Wolfgang Weyer!


Vielleicht planen Sie einen Besuch, vielleicht sind Sie neu zugezogen, vielleicht sind Sie hier einfach „vorbeigesurft“ und hängen geblieben? Dann würden wir uns freuen, wenn Sie ein wenig durch unsere Seite blättern:

Seelsorgeteam, haupt- und ehrenamtliche Verantwortliche und viele Menschen sind bei uns „Kirche vor Ort“. Die Homepage dient als Information, sie kann und will aber nicht die persönliche Begegnung ersetzen. Deshalb laden wir Sie ganz herzlich ein, unsere Gemeinde kennen zu lernen. Unsere gemeinsamen Gottesdienste, sowie die Arbeit in Gruppen und Verbänden erfüllen keinen Selbstzweck:

Als Christen sind wir mit Gott und den Menschen unterwegs und für unseren Nächsten da. Das versuchen wir in vielfältiger Weise. Wir würden uns freuen, Sie dafür interessieren zu können.

Aus dem aktuellen Pfarrbrief Roding

Mein Wort an Sie

Während wir an diesem Wochenende festlich Primiz feiern, geht das Planen in unserer Gemeinde schon wieder weiter.

Da sind zunächst die Firmlinge, die sich im Rahmen des Abends der Barmherzigkeit am Freitag auf ihren großen Tag vorbereiten. Am Montag 4. Juli wird Weihbischof Reinhard Pappenberger ihnen allen um 9.30 Uhr das Sakrament der Taufvollendung und Bestärkung im Glauben spenden.

Tags darauf – eine Bausitzung steht in den kommenden Tagen noch aus – müssen wir damit rechnen, die Stadtpfarrkirche für einige Wochen „außer Dienst“ zu nehmen, da mit umfangreichen Maßnahmen die gesamte Elektrik erneuert wird, was Untermauer- und Putz-Arbeiten erfordert.

Als beim Neubau 1959 die Heilbrünnlkirche zum Ausweichquartier wurde, musste sie eine gleich große Kirche ersetzen, in der die Schlagzahl der Sonntagsmessen wesentlich höher war. Ein einstündiger Kirchgang zu Fuß gehörte für viele Familien zum Sonntagsritual. Wer den nicht mehr schaffte, blieb zu Hause. Hier haben sich die Umstände und die Gewohnheiten völlig geändert. Am Heilbrünnl ist- Gottseidank – ein florierender Gastwirtschaftsbetrieb, Parkplätze sind in begrenzter Zahl vorhanden, das Gelände abschüssiger oder steiler als rund um die Stadtpfarrkirche. Daher werden wir EINEN Sonntagsgottesdienst immer auf das Heilbrünnl verlegen, gelegentlich zwei, bei den anderen werden wir variieren und bitten – so wie wir uns das in Corona-Zeiten angewöhnt haben – flexibel zu reagieren. Wer ein sicheres Dach sucht, ist in den Filialen gut bedient. In der Stadt wollen wir so oft wie möglich im Freien (Pfarrgarten, Esper, Kirchplatz), bzw. im Pfarrsaal feiern. Dieser steht daher auch in den nächsten Wochen nicht für andere Belegungen zur Verfügung. Auch das Beichtangebot wird in den Pfarrsaal rückverlegt. Die Werktagsmessen werden variieren – evtl. nutzen wir die Gelegenheit und gehen mal wieder ein wenig in die kleinen Kirchorte raus …?

Die Requien werden- in Absprache mit der Stadt und dem Bestattungsunter-nehmen – in der Aussegnungshalle direkt gefeiert. Für die näheren Angehörigen ist Platz, die übrigen Mitfeiernden werden mit Regen- oder Sonnenschirm draußen bleiben; die Bestattung schließt sich unmittelbar an.

Spannend werden die Taufen! Das Heilbrünnl hat kein Taufrecht, aber es gibt im Kirchenumgriff DIE Taufkirche unserer Pfarrei. Daher kehren wir in dieser Zeit mit dem Sakrament dorthin zurück, wo vor über 1.200 Jahren alles begann: in die Josefi- und Annakapelle! Darauf freu ich mich besonders! Zwei (engere) Familien haben darin Platz, bei mehr Anmeldungen werden wir ggfs zeitlich splitten und hintereinander zwei Taufen halten.

Ihr Pfarrer

Holger Kruschina