Corona-Ticker der Pfarrei Roding

23.05.2020

An die Firmlinge
der Pfarrei Roding
im Firmjahr 2020 22.05.2020
Aufschub der Firmung
Lieber Firmling,
heute muss ich dir leider eine traurige Nachricht zukommen lassen. Die Firmung, die für den
06.07.2020 geplant war, wird abgesagt. Unser Bistum Regensburg hat alle Firmgottesdienste bis auf
weiteres verschoben. Die Corona-Pandemie hat die Welt immer noch fest im Griff, auch wenn es schon
so manche Lockerung gibt. Du darfst wahrscheinlich seit ein/zwei Wochen wieder in die Schule und
kannst deine Freunde wieder treffen. Das Leben wird ein bisschen „normaler“. In der Pfarrei feiern wir
endlich wieder zusammen mit den Gläubigen die Gottesdienste, aber dafür müssen wir uns an einige
Vorgaben und Einschränkungen halten. Vielleicht warst du selbst in einem der Gottesdienste oder in
der Kirche und hast gesehen, dass viele Bänke und Sitzplätze gesperrt sind. Unsere Pfarrkirche in
Roding hat eigentlich Platz für 800 Menschen. Momentan ist aber aus Sicherheitsgründen nur Platz für
etwa 150 Personen.
Mit dir zusammen wären im Juli ungefähr 100 Jugendliche gefirmt worden. Da kannst du dir leicht
denken, dass die Feier, wie sie geplant war, keineswegs hätte stattfinden können.
Ich verstehe es gut, dass du jetzt bestimmt enttäuscht und traurig bist. Für mich war die Firmung ein
ganz besonderer Tag, an den ich mich gerne erinnere und der mich in meinem Glauben sehr bestärkt
hat. Das wird die Firmung ganz sicher auch für dich sein!
Leider müssen wir nun alle die Erfahrung machen, dass das Leben nicht immer planbar ist. Gegenüber
manchen Ereignissen sind wir als Menschen machtlos. Wir können aber Wege finden, mit solchen
Ereignissen umzugehen. Als Christen dürfen wir immer darauf vertrauen, dass die Welt und unser
Leben in der guten Hand Gottes liegt. Die Bibel ist ein Buch, das voll von Erzählungen ist, wie Menschen
diesem Gott auch in schwierigen Lebenssituationen vertraut und seine Nähe erfahren haben. Im Psalm
18 spricht ein Beter mit besonders schönen Worten. Er sagt: „Mit dir, meinem Gott, kann ich Mauern
überspringen!“
Mit einem neuen Firmtermin kann ich dich heute leider noch nicht trösten. Die Politiker unseres Landes
und die Entscheidungsträger der katholischen Kirche werden abwarten und abwägen müssen, wie sich
die Zukunft um den Corona-Virus entwickelt. Erst wenn mehr Planungssicherheit besteht, wird ein
neuer Zeitpunkt für deine Firmung festgelegt werden. Sobald es etwas Neues gibt, werde ich mich
wieder an dich wenden!
Alles Gute für dich und herzliche Grüße auch von Pfarrer Kruschina,
Martin Seiberl, Kaplan


6.5.2020

Informationen zur "Einbahnstraßenregelung" bei Betreten und Verlassen der Bänke in der Stadtpfarrkirche während der Gottesdienste vor und nach denselben bzw. beim Kommunionempfang:

Man betritt die Kirche nur durch den hinteren Haupteingang, zweigt dann ab und geht durch die seitlichen Mittelgänge nach vorne. Wer an den Bank-Außenplätzen hin zum Mittelgang oder hin zu den Wänden sitzen will, muss deswegen vorne um den Block und im Mittelgang oder an den Wänden wieder nach hinten gehen.

Um den Mindestabstand von 2m einhalten zu können, haben wir uns nämlich für eine Belegung in Form eines vorgestellten großen X  entschieden, so können wir bis zu 150 Personen unterbringen!!!

Also: eine Bank kann an den jeweiligen Außenseiten von einer Person oder einem Paar besetzt werden, dann ist die nächste Bank gesperrt, die dritte kann von bis zu drei oder sogar vier (Familien mit Kindern) Personen besetzt werden, dann ist wieder eine gesperrt, dann wieder eine mit zwei Außenplätzen usw.

Um die Kommunion zu empfangen, nicht über Schnüre und nicht über fremde Banknachbarn drüberzusteigen und nicht einen „Gegenverkehr“zu provozieren, müssen daher alle, die nicht in einer Mittelposition, sondern an einem Randplatz sitzen einmal um den ganzen Block gehen [wie beim Betreten, s.o.] , entweder auf dem Hinweg zur Kommunion oder auf dem Rückweg. Das klingt sehr kompliziert, ist es aber nicht, wenn es sich einmal eingespielt hat!


1.5.2020

Nun ist es sicher: wir dürfen wieder öffentlich Gottesdienst feiern – aber leider unter großen Einschränkungen!

Um die Maximalzahl der Mitfeiernden nicht zu überschreiten, müssen wir uns ein System überlegen. Da wir Anmeldungen, Tickets nicht für praktikabel halten und nach dem Motto „Wer zuerst kommt“ keine Gerechtigkeit herrschen kann, bleibt es bei der angedachten Einteilung nach dem Nachnamen und dem Alphabet. Bitte: wir müssen das auch irgendwie kontrollieren können, damit wir wissen, ob das System greift oder warum es nicht greift. Daher teilen Sie bitte dem Ordner, wie im letzten Pfarrbrief schon angekündigt, Ihren Namen mit. Das geht am besten, wenn Sie dazu das kleine Namenszettelchen einwerfen, da die Notierung jedes Namens einfach zu lange dauern würde! Dass wir damit auch helfen könnten, eine mögliche Infektionskette leichter zurückzuverfolgen ist ein sehr guter Nebeneffekt, steht aber nicht im Vordergrund. Es geht nicht in erster Linie darum, Sie persönlich zu kontrollieren, sondern den bestmöglichen Ablauf sicherzustellen!

Für Roding und Trasching bin ich mir sicher, dass die Zahlen kein Problem sein werden, Obertrübenbach und Wetterfeld muss sich gegebenenfalls einspielen, evtl. müssen wir (beim ersten mal) auch Menschen noch zurückschicken. Gerade deswegen gilt das Alphabet-System für die ganze Pfarrei. So haben Sie eine Abend- und eine Morgenmesse zur Auswahl, jeweils entweder in  der Stadtpfarrkirche oder in einer der drei anderen Kirchen. Lieber noch einmal: alle Obertrübenbacher, Traschinger und Wetterfelder, die alphabetisch gerade nicht in ihrer Kirche dran sind, sollen bitte in eine der anderen gehen. Die Rodinger dürfen sich nach Alphabet ebenfalls auf die Filialen verteilen. Eine Ausnahme gilt für liturgische Dienste (Mesner, Organist, Lektor, Minis etc.) und ihre direkten Angehörigen!

Also:

Im Eingang steht ein Ordner mit einer Liste und einem Körbchen. In das Körbchen bitten wir Sie, Ihren Adresszettel zu geben. Eine Vorlage gibt es noch einmal in diesem Pfarrbrief. Sie liegt auch einzeln in den Kirchen auf und kann auch per Mail angefordert werden. Sie können auch eigene Vorlagen verwenden! (Adressetiketten, Stempel etc.) Bei Familien oder Paaren gleichen Namens genügt „Fam. N.N. mit x Personen“. Wenn Sie keinen solchen Zettel dabei haben, wird der Ordner wenigstens Ihren Namen notieren, auch um das Einhalten der Namensreglung zu kontrollieren. Außerdem macht er eine Strichliste, um eine Übersicht über die Anzahl der Mitfeierenden zu haben.

Um die Zahl der Teilnehmenden samstags und sonntags zu steuern, werden wir aber mindestens am ersten Wochenende auf die Sortierung der Nachnamen durch das Alphabet zurückgreifen. Sie finden Ihre Gruppe jeweils vor der Gottesdienstzeit. Kern- (nicht Groß-!) Familien mit unterschiedlichen Nachnamen oder Partner werden wir auf Vertrauensbasis nicht zurückweisen, dennoch soll die Regel nicht durchlöchert werden. Haben Sie ausgerechnet an diesem Wochenende eine Messe zu einem anderen Zeitpunkt aufschreiben lassen, bitten wir Sie dennoch, in den Gottesdienst zu gehen, dem Sie dem Namen nach zugeteilt sind! Bei Beibehaltung werden wir jedes Wochenende die Namen rotieren, damit nicht immer alle um ihre Lieblingszeit gebracht werden!

Grundsätzlich gilt: Abstand, Hygienevorschriften beachten und – leider - auch Maskenpflicht für die ganze Dauer des Gottesdienstes, ausgenommen den Kommunionempfang.

Es finden keine „Sammelrosenkränze“ statt. Die Kirche können Sie frühestens eine halbe Stunde vor Beginn betreten, ab da steht ein Ordner an der Tür. In Roding ist nur der hintere Teil als Eingang geöffnet. Zum Verlassen nach der Messe stehen Ihnen auch die Seiteneingänge zur Verfügung. Bitte betreten Sie mit und halten Sie in den Kirchen 2 m Abstand. Ausgenommen sind Mitglieder eines Hausstandes/Ehepaare/Familien. Wir haben verschiedene Systeme ausgetüftelt, um die Bänke optimal zu nutzen. Ich bin mir sicher, dass sich das bald einspielen wird.

Es wäre wirklich hilfreich, wenn Sie bis spätestens 5 Minuten vor Beginn alle da wären. Bitte unterstützen Sie uns durch eine gewisse Disziplin. Nach aktueller Nachrichtenlage soll die korrekte Anwendung aller Vorschriften nicht polizeilich überprüft werden – gerade deswegen wollen wir uns von Haus aus rechtskonform verhalten und niemand Anstoß geben!

Die Werktage sehen wir von der Teilnehmerzahl unproblematisch, es gelten aber ansonsten weitgehend die gleichen Regeln!

Im Kirchenraum sind Begegnungen im Gegenverkehr zu vermeiden:
In Roding gehen Sie bitte nach links und rechts ab und benutzen die seitlichen Mittelgänge. In diese treten Sie bitte auch, wenn Sie die Kommunion empfangen wollen und gehen dann durch den Mittelgang oder an den Außenwänden entlang jeweils in Ihren Block zurück. Beim Verlassen der Kirche stehen Ihnen alle drei Ausgänge zur Verfügung. Bitte halten Sie auch hier Abstand. Dasselbe gilt, wenn Sie ein Opferlicht entzünden wollen!

In Obertrübenbach und Trasching können Sie wie gewohnt einen Platz aufsuchen, also die Bänke von beiden Seiten betreten. Wenn Sie die Kommunion empfangen wollen, suchen Sie bitte einen Platz Richtung Mittelgang, gehen nach der Kommunion seitlich ganz zurück und kehren zu Ihrem Platz wieder über den Mittelgang zurück. Ähnlich wird es sein, wenn wir eine Messe am Heilbrünnl feiern.

In Wetterfeld kann – außer Personen des gleichen Hausstandes – ohnehin immer nur eine Person pro freigegebener Bankreihe sitzen. Hier wird der Kommunionspender durch die Reihe gehen und diese an alle austeilen, die die Kommunion empfangen möchten.

Zum Kommunionempfang: Bitte halten Sie auch hier Abstand. Außer in Roding wird es angesichts der Zahl und der Abstandsregelung nicht sinnvoll sein, dass außer dem Priester noch jemand anderes die Kommunion austeilt. In Roding wird sie nur an den beiden Seiten, nicht in der Mitte gereicht. Inzwischen ist klar: Der Kommunionspender desinfiziert sich vor der Austeilung die Hände und trägt evtl. sogar Handschuhe. Der Dialog „Der Leib Christi! / Amen“ wird vor der Kommunionspendung noch vom Altar aus einmal für / mit allen gesprochen und unterbleibt bei der eigentlichen Austeilung. Hier nun können Sie die Maske kurz herunterziehen. Spender und Empfänger gehen auf größtmöglichen Abstand, also Arme ausstrecken. Kinder (und Erwachsene), die zum Segen nach vorne kommen bekommen ihn zugesprochen und werden nicht berührt.

Beim Betreten und Verlassen der Kirche steht Ihnen in einem Spender Desinfektionsmittel zur Verfügung. Für Mundschutz und Türgriff sind Sie selbst verantwortlich!
Inzwischen gilt auch die Anordnung, dass nur eigene Gotteslobe verwendet werden dürfen. Vermutlich werden wir die Zahl der Lieder reduzieren müssen. Sowohl wegen der maximalen Länge der Gottesdienste als auch wegen der potentiellen Gefahr beim intensiven Aus- und Einatmen, aber auch weil es sich mit Mundschutz eh schwerer singt. Wir werden vermehrt auf Vorsänger/Alle und Kehrverse zurückgreifen, damit der liturgische Gesang nicht unter die Räder kommt.

Bitte geben Sie uns Zeit, das optimale Prozedere zu finden! Wenn Ihnen das jetzt kompliziert vorkommt – wie glauben Sie, wie es uns erst geht!

Aber: Nach den vergangenen Wochen gehöre ich zu denen, die sagen, lieber anders und eingeschränkt als weiterhin gar nicht!
 

Die Maiandachten finden ebenfalls nicht statt. Gottesdienste im Freien sind mit max. 50 Personen und einem Mindestabstand von 1,5 m erlaubt. Sollten wir diese von uns aus ansetzen, wären wir auch für die Kontrolle verantwortlich. Bitte haben Sie Verständnis, dass das heuer nicht geht! Selbstverständlich können Sie sich in Familie und Nachbarschaft unter Wahrung der Vorschriften zusammensagen, sind dann aber auch als „Veranstalter“ verantwortlich.

Ein letztes: mit dem 4.5. kehren wir auch zur alten Läuteordnung zurück.


22.04.2020

Wir feiern Gottesdienst...

...nach aktuellem Stand (So 19.4.) noch eine Woche lang hinter verschlossenen Türen. Inzwischen haben Religionsvertreter, Staatsrechtler und Politiker die „Systemrelevanz“ des Grundrechts der freien Religionsausübung mehrfach in den Blick genommen und ich bin zuversichtlich, dass es nun zu Schritten für einen Neustart unter Corona-Bedingungen kommen wird. Hierfür wird sicher ein einheitliches Vorgehen wichtig sein, so dass wir wiederum Vorschriften von Seiten der Regierung und der Diözesanleitung bekommen und dann auch beachten werden!

Auch ich kann diese nur ahnen. Dennoch versuche ich schon jetzt einige Eckpunkte zu beschreiben, die mir plausibel erscheinen, um Sie ein wenig darauf vorzubereiten – immer unter Vorbehalt!

Mit Blick auf unsere Kirchen hoffe ich, dass es eine Vorschrift geben wird, die auf die Größe der Gottesdiensträume flexibel anwendbar ist und nicht von einer absoluten Zahl von maximal z.B. 50 oder 100 Mitfeiernden spricht. Denn natürlich ist unsere Stadtpfarrkirche auf mehr Menschen ausgerichtet, auch mit entsprechenden Abständen. Selbst wenn wir ausnahmsweise die Schlagzahl der Gottesdienste auf mehr erhöhten, ist es zudem schwer zu steuern, welche 50 Menschen dann um 8.00, welche um 9.00, um 10.00 oder um 11.00 Uhr etc. gehen sollen.

Es gibt allerdings Steuerungselemente, an die ich durchaus denke. Also:

Wir werden mindestens jede zweite Bank mit einem Trassierband sperren, so dass der Abstand zu Vorder- bzw. Hintermann/frau die eineinhalb Meter beträgt. Wir werden daher auch auffordern ALLE freien Bänke, auch die weiter vorne zu nutzen.

Innerhalb einer Bank können Menschen aus dem gleichen Hausstand beieinander sitzen, alle anderen sollen wenigstens eineinhalb, wenn möglich zwei Meter Abstand halten.

Beim Betreten oder Verlassen der Bank ist darauf zu achten, dass man nicht über den anderen drübersteigt, sondern sich verständigt. Wo möglich eben über das andere Bankende gehen.

Beim Betreten der Kirche und beim Verlassen sind ebenfalls die Abstände einzuhalten. Bei schönem Wetter halten wir die Tür offen, so dass genügend Platz ist und man den Griff nicht immer berühren muss. In Roding gilt das wenigstens für die innere oder äußere Flügeltür. Wegen möglicher Zugluft möge jemand in der Nähe der Tür dieselbe nach Beginn des Gottesdienstes schließen und gegen Ende öffnen. Das bedeutet auch, dass wir pünktlich beginnen, die Gernezuspätkommer sich jetzt zusammenreißen und die Vorzeitigausreißer das ebenfalls tun!

Am besten bringen Sie Ihr eigenes Gotteslob mit. Andernfalls benutzen Sie das ircheneigene, LASSEN ES ABER NACH DER MESSE AUF DEM PLATZ / DER BANK LIEGEN. Die Mesner sind gehalten, diese benutzten Gotteslobe nach dem Gottesdienst mit einem Desinfektionstuch abzuwischen, ebenso die Bank (Buchablage, Vorderbank, nicht Sitzplatz und Rücken).

Je nach Vorschrift werden wir auch Desinfektionsspender bei den Kirchentüren platzieren, die Sie bei Betreten oder Verlassen benutzen können oder vll. sogar müssen.

Zur Kommunion: bitte halten Sie auch hier den Abstand. Wenn Ihnen ein Kommunionspender entgegentritt, wird das vermutlich mit Mundschutz geschehen. Es könnte auch sein, dass sich die Regel etabliert, die bereits jetzt für uns Vorschrift ist: die Patene mit den gebrochenen Hostien steht jetzt auf dem Altar, dann vll. auf einem Tischchen an den gewohnten Stellen, jede/r Einzelne tritt heran, der Kommunionspender im Abstand von ca. 2m spricht ihm zu „Der Leib Christi!“, der Kommunikand antwortet mit „Amen“ und nimmt – ggfs. nach einer Kniebeuge – die Hostie selbst aus der Schale/dem Hostienteller.

Ich rechne damit, dass sich ohnehin alles eher vorsichtig bewegt. Dennoch gäbe es eine weitere Möglichkeit, um die Zahl der Gottesdienstbesucher zu verteilen und zu steuern, etwa indem man die Zahl unserer Katholiken alphabetisch drittelt und beispielsweise die eine Messe nur von Mitchristen deren Nachname mit den Buchstaben A bis H, bzw. I bis Q und R bis Z beginnt und diese Gruppen sonntäglich rotieren lässt, so dass nicht dieselben immer um dieselbe Uhrzeit gehen müssen. Für die Filialen könnte man sich Analoges überlegen in Kombination mit Ausweichen auf Roding.

Zuletzt könnte auch noch ein Türsteherdienst um eine Adresse bitten (evtl. ein Vordruck, den Sie mitbringen können und nur in einen Korb werfen müssen), damit bei einem Coronafall eingegrenzt werden kann, wer zur selben Zeit im Gotteshaus war – selbstverständlich unter Wahrung des Datenschutzes!

 

Bitte halten Sie alle diese Ideen nicht vorschnell für verrückt oder übertrieben. Lieber können wir unter diesen Bedingungen wieder miteinander Gottesdienst feiern, als dass wir weiter aussetzen müssen!!
 

Über alle Änderungen, die aktueller zu veröffentlichen sind als der wöchentliche Pfarrbrief mit Druckvorlauf, halten wir Sie über die Homepage www.pfarrei-roding.de und ggfs. über die Tageszeitungen auf dem Laufenden.

Bis zur Beendigung des kirchlichen „Shutdowns“ liefern wir Ihnen weiterhin eine Vorlage für eine eigene Sonntagsfeier. Sie liegt in den Kirchen aus oder Sie bekommen sie mit dem Newsletter. Nach der 8.00 Uhr Messe in der Stadtpfarrkirche ist das Allerheiligste bis 11.00 Uhr zur Anbetung ausgesetzt. Um 10.00 Uhr wird in einer der Kapellen gefeiert, genauso wie zwischendurch werktags.


15.04.2020

Wir feiern Gottesdienst...
...nach aktuellem Stand (Mo 13.4.) weiterhin hinter verschlossenen Türen. Selbst wenn in den nächsten Tagen über eine schrittweise Lockerung entschieden wird, dürfte das für Gottesdienste wohl zunächst nicht gelten. Über alle Änderungen, die aktueller zu
veröffentlichen sind als der wöchentliche Pfarrbrief mit Druckvorlauf, halten wir Sie über die Homepage www.pfarrei-roding.de und ggfs. über die Tageszeitungen auf dem Laufenden.
Sollte es zu einer Lockerung auch bei den Gottesdiensten kommen, so werden sie sicher unter der Maßgabe der bisherigen Regeln stattfinden, also Abstand und Vermeidung von einer größeren Ansammlung. Nach über vier Wochen, in denen sich die Zivilgesellschaft an die Abstands- und Hygieneregeln gewöhnt hat, wäre Vergleichbares aus meiner Sicht auch bei Gottesdiensten möglich. Allerdings
werden wir uns selbstverständlich strikt an die diözesanen und staatlichen Vorgaben halten. Daher heißt es auch hier: Geduld.
Das gilt auch für die Frage, ob zu den jetzt geplanten Terminen bzw. wann dann und unter welchen Bedingungen die  Erstkommunionfeiern stattfinden können.
Weiterhin wollen wir Ihnen daher eine Vorlage für eine eigene Sonntagsfeier liefern. Sie liegt in den Kirchen aus oder Sie bekommen sie mit dem Newsletter. Nach der 8.00 Uhr Messe in der Stadtpfarrkirche ist das Allerheiligste bis 11.00 Uhr zur Anbetung ausgesetzt. Um 10.00 Uhr wird in einer der Kapellen gefeiert, genauso wie zwischendurch werktags. In der Zeit vor Ostern haben wir bereits einmal die Runde gemacht und inzwischen wieder von vorne begonnen.


Anregungen für Familien

Folgende Mail hat uns noch kurzfristig erreicht:

(...)

Ich möchte (...) noch um die Veröffentlichung eines Links bitten, der für Familien interessant sein könnte.

Eine Bekannte von mir, Kathrin Karban-Völkl, ihres Zeichens Gemeindereferentin in Kemnath und Gestaltpädagogin, und ihr Mann, Kirchenmusiker, haben mit den eigenen Kindern auf recht professionelle Weise ein sog. Familiengebet erstellt, das man live oder auch später auf YouTube mitverfolgen kann. Aber noch viel mehr, man wird auch unmittelbar angeregt, mitzumachen – zu singen, zu beten… und es gibt auch eingebaut Rituale für die Familie (z.B. die „Warme Dusche“ letzten Sonntag). Die nächsten Termine sind morgen, Karfreitag, um 9.30 Uhr und am Ostersonntag, ebenfalls 9.30 Uhr.

Wir haben als Familie das Ganze am Palmsonntag schon ausprobiert und waren begeistert!

Ich würde mich freuen, wenn noch mehr Familien von diesem Angebot erfahren würden.

https://www.diewortmacherei.de/familiengebet

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Von unserer ehemaligen Gemeindereferentin im Dekanat, Fr. Monika Urban, kam noch folgender Tipp:

Liebe Pfarrer und Pfarrgemeinderatssprecher im Dekanat Roding,

kurzfristig noch -  Hier ein Link zu einer Seite, die erst vor einer Woche entstanden ist, den ich

grad bekommen hab und der’s Weitergeben an junge Eltern und Paare Wert ist:

https://www.emmausgefluester.de
Familiengebet, Impulse zur Feier in Familien - eine Initiative der Schönstatt-Familienbewegung der Erzdiözese Freiburg.

Gesegnete Tage des ‚Hindurchgangs‘  durch Passion und Leiden, Freude über die Osterbotschaft

und die Begegnung mit Ihm, dem Auferstandenen am Weg.

Mit herzlichem Grüßen

Monika Urban


Ostern fällt nicht aus!

8.4.2020

Bitte nutzen Sie das vielfältige Angebot, Ihr Christsein allein oder in der Hausgemeinschaft zu leben. Im Newsletter (Pfarrbrief Abo) erhalten Sie täglich einen Impuls und alle Anregungen bequem per Mail nach Hause. Auf der Homepage sind nach wenigen Stunden die Gedächtnisfeier des Letzten Abendmahls (Gründonnerstag 19.00 Uhr), der Feier des Leidens und Sterbens des Herrn (Karfreitag 15.00 Uhr, Predigt: Michael Hinderer, Pfarrer der Evangelischen Gemeinde Roding) und der Osternacht (Ostersonntag 5.00 Uhr) nachzuschauen und mitzufeiern. Die Kirche ist außerhalb der Gottesdienstzeiten tagsüber geöffnet und lädt zum Gebet ein. Dort liegen auch alle Gottesdienstvorschläge in gedruckter Form auf.

Für den Gründonnerstag gibt es einen Vorschlag für einen Hausgottesdienst. Außerdem lädt die Ölbergandacht im Gotteslob Nr. 938 zum betrachtenden Gebet ein.

Für den Karfreitag empfiehlt sich eine Kreuzwegandacht (Gotteslob Nr. 683 oder Nr 934), unsere Kirche ist bis 14.30 Uhr und ab 16.30 Uhr zum stillen Gebet, bzw. am Abend zur persönlichen Kreuzverehrung geöffnet. Auch das Heilige Grab ist aufgebaut und lädt zum Verweilen ein. Für das Hausgebet dieses Tages liegt ebenfalls ein Gottesdienstvorschlag aus.

Der Karsamstag lädt zum stillen Gebet ein. Den Vorschlag für eine sogenannte "Trauermette" an diesem Tag finden Sie im Gotteslob unter der Nr. 310. Wer zum Frühstück gesegnete Speisen haben möchte kann sein Körbchen mit Namen an einem festen Platz in der Kirche in den Bänken abstellen und am Ostersonntag ab 8.00 Uhr holen. Schraubgläser und kleine Flaschen bitte neben die Sakristei stellen. Wir können aber keine Garantie geben, dass jeder (s)eines wiederbekommt! Auch sie sind am Sonntag ab 8.00 Uhr gefüllt bereit. Neben der Osterkerze brennt das Licht auf einem Tischchen, so dass Sie sich das Licht für zu Hause den ganzen Tag abholen können. Daneben steht ein Korb mit gesegneten Eiern. Bitte nehmen Sie eines für jedes Mitglied Ihres Hausstandes mit - so lange der Vorrat reicht. Auch an Ostersonntag und -montag liegt ein Vorschlag für einen Hausgebetsgottesdienst auf. Für Montag hat auch Kpl. Seiberl noch eine Vorlage erstellt. In Obertrübenbach und Trasching feiern wir um 9.00 Uhr. Sie können ebenfalls am Karsamstag alles in die Kirchen bringen und am Sonntag dann ab 10.00 Uhr Ihre Sachen abholen, ebenso Osterlicht und je ein Ei. In Wetterfeld steht der Eierkorb schon tagsüber, auch das Osterlich brennt. Hier können Sie Ihre Speisenkörbe am Sonntag einstellen. Messe feiern wir aber wie immer erst um 18.00 Uhr. Ab 19.00 Uhr gibt es auch da das Osterwasser und die Speisen für eine Abendbrotzeit oder das Frühstück am Ostermontag.

Am Ostermontag feiern wir die Messe um 8.00 Uhr in Roding, danach ist wieder das Allerheiligste ausgesetzt. Um 9.00 Uhr in Obertrübenbach, gegen 9.15 Uhr in Trasching und wieder abends in Wetterfeld.

Hingewiesen sei noch einmal auf die Möglichkeit des Empfangs der Osterkommunion (s. Ticker weiter unten)

Beten Sie daheim mit, wenn die Stunde schlägt und Sie ab dem Sonntagmorgen die Glocken wieder hören: Ostern fällt nicht aus!

 

 


6.4.2020


Herzlichen Dank für das gemeinsame Palmsonntagswochenende. Es sind viele Menschen gekommen, um einen Palmbuschen zu holen. Leider hat das in der Pfarrkirche logistisch – ob wohl der Mesner die Tische beschriftet hatte – nicht ganz geklappt. Manche namentlich gekennzeichneten Buschen von privat, nicht vom Tisch des KDFB wurden mitgenommen und die „Kasse des Vertrauens“ muss wohl auch eine Träne verdrücken. Aber sei es drum: es sind halt besondere Umstände heuer.

Vom Missionstisch wurden auch fast alle Rosenkränze mitgenommen – ich werde noch nachbasteln in dieser Woche. Ist doch der Rosenkranz gerade jetzt das einfachste und innigste Gebet daheim und unterwegs.

Die Ausgaben vom TE DEUM sind in Roding alle weg. Ich habe noch einmal 50 nachbestellt und hoffe, dass sie bis Gründonnerstag kommen werden. (Das Heft geht aber auch noch den ganzen April lang!)

Heute morgen sind auch die Mal- und Bastelbögen zur Karwoche aus dem Aue-Verlag gekommen. Der eine ist eine Landkarte, die man ausmalen und auf die man Figuren der Passions- und Ostergeschichte stellen kann, die Bibelstellen zum Nachschlagen sind angegeben. Der andere ist eine Art Passions- und Osterkrippe zum Ausmalen, Ausschneiden und Aufstellen aus Papier. Ich möchte sie den Kindern gern umsonst geben. Wer etwas dafür spenden oder die Aktion unterstützen will, kann gern Geld in den Opferstock geben. Den leert der Mesner übrigens fleißig aus, so dass potentielle Diebe leider mehr Sachschaden anrichten, als sie selbst Geld daraus holen würden. Die Bastelbögen liegen auch in Trasching, Obertrübenbach und Wetterfeld auf. Liebe Kinder: bedient Euch!

Wir sind fertig: geworden: alle Seniorinnen und Senioren, bei denen es aus der Meldedatei auf den ersten Blick so scheint, als würden Sie alleine leben, bekommen zu Ostern einen Brief. 318 sind es geworden.

Heute und am Mittwoch ist noch Gelegenheit zur Beichte in der Stadtpfarrkirche. Heute von 17.00 bis 18.40 Uhr und von 19.30 bis ca. 20.00 Uhr – zur 19.00 Uhr Messe muss die Kirche ja leider verschlossen bleiben. Am Mittwoch ist durchgehend von 17.00 bis 20.00 Uhr.

Ceterum censeo…: Bilder für unser Kirchennetz, selbstgemalte Bilder der Kinder für die Seniorenheime und die Anmeldung zur Osterkommunion nicht vergessen!


Möglichkeit des Empfangs der Eucharistie am Osterfest

3.4.2020

Wenn auch Staat und Kirche Gottseidank zum Wohl aller an einem Strang ziehen, so mache ich mir natürlich auch Gedanken darüber, wie gerade an Ostern das Eucharistische Fasten zumindest unterbrochen werden könnte.

In der Zivilgesellschaft sind nach wie vor einige wichtige Dinge erlaubt., So die Besorgung von Lebensmitteln unter Wahrung des 2 m Abstandes und der gegen-seitigen Rücksichtnahme, etwa durch freiwilligen Mundschutz der Einkaufenden oder durch transparente Sicherheitswände an den Tresen und Kassen. Ebenso erlaubt ist der ehrenamtliche oder hauptamtliche Einkaufs- und Lieferdienst an die Haustür, ebenfalls unter Wahrung der Hygienemaßnahmen.

Dies im Hinterkopf habe ich mir gedacht: warum „Krankenkommunion“ nicht weiter denken in einer Zeit, in der alle irgendwie unter dieser Krankheit „leiden“. Ich habe daher unsere Kommunionhelferinnen und Kommunionhelfer um ihre Unterstützung und „Fachkompetenz“ gebeten, denn sie alle haben bei der Übernahme des Dienstes und in den entsprechenden Schulungen auch die Möglichkeit bedacht, Kranken die Kommunion nach Hause zu bringen.

Auch mit der Polizei habe ich gesprochen und grünes Licht bekommen! herzlichen Dank dafür!

Hiermit starte ich einen Aufruf an „Hausgemeinden“, sich zu melden, wenn sie am Ostersonntag (bei großem Interesse auch noch am Montag) zu einem Wortgottesdienst/Andacht daheim die Kommunion wünschen. Entsprechend einer Liste und der Zahl der Kommunionen werden dann unsere Kommunionhelferinnen und Kommunionhelfer ausgesandt. Das heißt: diese kommen in die Kirche, nehmen in einem unserer Gefäße die Kommunionen mit und bringen sie zu Ihnen heim! Angedacht wäre, dass die Familien vor oder in der Haustür ein Tischchen hinstellen, es vll. schmücken (Blumen, Kerze) und ein „kostbares Gefäß“ darauf stellen, in dass sie die Zahl der Kommunionen geben. Das Gefäß sollte aus abwaschbaren Material sein, etwa Glas, Porzellan, Metall und – wie alle liturgischen Gegenstände „von edler Einfachheit“ sein, keinesfalls eignet sich eine „Plastikschüssel“! Der Abstand zu den Bewohnern bei der Übergabe sollte die berühmten zwei Meter betragen. Gemeinsam könnten Sie noch ein Vaterunser beten, dann fahren unsere Helfer zum nächsten Haus. Die Familien erhalten von mir Anleitung, wie sie feiern können. (s. unten). Nach der Feier und dem VOLLSTÄNDIGEN Verzehr aller Hostien, spülen Sie bitte das Gefäß mit klarem Wasser und geben dieses in die Erde (Garten oder auch Blumentopf), keinesfalls in den Ausguss! Leider können wir unter den gegebenen Umständen die Kommunion wohl nicht zu eindeutig zur Risikogruppe zählenden Mitschwestern und -brüdern bringen. Den regulären Krankenkommunikanden und älteren Alleinstehenden habe ich zu Ostern einen eigenen Brief geschrieben.

Bitte melden Sie sich per Email oder Telefon bis Karsamstag 18.00 Uhr: Name, Adresse, Telefonnummer für Rückfragen, Anzahl der Mitfeiernden / der Hostien. Sie können einen UNGEFÄHREN ZEITRAUM angeben, an dem Sie zu Hause warten und zwar am Ostersonntag zwischen 8.30 Uhr und 11.00 Uhr oder zwischen 16.00 Uhr und 18.00 Uhr. Einen exakten Zeitpunkt können wir leider nicht nennen! Wenn dieser Dienst von Vielen angenommen wird, könnte es sein, dass wir noch den Ostermontag dazu nehmen, dann werden Sie aber angerufen!

 

-          Mitfeier eines Radio- / Fernsehgottesdienstes und Verzehr der Kommunion an entsprechender Stelle.

-          Mitfeier der Aufzeichnung der Osternacht unter www.pfarrei-roding.de und entsprechend

-          Eigene Feier anhand des TE DEUM

-          Eigene Feier anhand einer Vorlage aus der Kirche oder aus dem Internet, z.B.

https://www.bistum-regensburg.de/fileadmin/redakteur/News/PDF/200401_Hausgottesdienst_Ostern_mit_Speisensegnung.pdf

 


2.4.2020

Für das Oster-Tauf- und Segenswasser gab es schon eine Idee, nämlich kleine Schraubgläser herzurichten, in die wir/der Mesner dann das Wasser füllt, damit eben nicht alle Leute einzeln reinlangen oder das Schöpfgefäß benutzen müssen. Also: alle Schraubgläser von Feigensenf bis Gurke können verwendet werden. Wenn Sie sich am Ostersonntag zur Kirche aufmachen und Weihwasser holen wollen, stellen Sie bitte mindestens ein sauberes Schraubglas in eine Box neben der Sakristei. Mindestens, weil wir a) auch anderen die Möglichkeit geben wollen, die kein Glas haben oder bringen und b) weil Sie dann sicherer auch ein volles wiederbekommen. Wer trotz allem am Sonntag leer ausgegangen ist, soll sich bitte bei uns melden und wir liefern nach. MINDESTENS bedeutet aber bitte auch, dass jetzt nicht jeder in seiner Großzügigkeit 20 Schraubgläser bringt, sonst haben wir ein anderes Problem :-)

Seit heute liegen neben den Pfarrbriefen auch die kleinen Bücher aus: TE DEUM
Mit diesem Büchlein haben Sie alle Texte der Gottesdienste für die Woche vom Palm- bis zum Ostersonntag: Die Passionen am Palmsonntag und Karfreitag, die Lesungen der Osternacht. Gebete, Fürbitten und kurze Meditationen. TE DEUM liefert Ihnen einen Kreuzweg und mehrere Gebetsimpulse für JEDEN Tag. Das Buch kostet 5 EUR – bitte geben Sie das Geld in den Opferstock.

 


Ein Netz, dass sich Gemeinde nennt

26.03.2020

Vor einigen Tagen schon wurde im Newsletter und wird nun auch im Pfarrbrief dazu eingeladen: Bitte schicken Sie uns per Post oder Email ein Bild von sich, der Hausgemeinschaft, der Familie, gern auch ein von den Kindern gemaltes Bild oder eine Karte mit Ihrem Namen - selbstverständlich alles unter Wahrung Ihres Datenschutzes. Wenn nicht elektronisch dann gern bereits auf Kartonpapier, in den Briefkasten Pfarrhof oder in der Kirche einfach bei der Sakristei ablegen. Wir möchten die Karten zum Netz verbinden, damit alle sehen: wir sind Gemeinde, wir sind da!


23.03.2020

Viele von Ihnen bringen normalerweise während der Messe in Stille ihre Anliegen vor den Herrn. Sie sind – wenn Sie so wollen – Teil der „unsichtbaren Gabenbereitung“. Gerne würden wir diese Anliegen mit in die Messe nehmen. Wir bitten Sie – unter Wahrung Ihres Persönlichkeitsschutzes – Ihre Anliegen und Gebete per Mail an uns zu senden, per Post oder bei einem Spaziergang in den Postkasten Pfarrhof. Auch in den offenen Kirchen sollen Körbchen mit Zettel und Stift bereit liegen.

Wir werden die Bitten und Gebete auf den Altar mitnehmen und in drei Wochen allesamt ins Osterfeuer geben. Unsere Gebete sollen sich verzehren und damit nach Gottes Willen die Welt heller, wärmer, hoffnungsvoller machen.


22.03.2020

Die Messe gestern Abend haben wir aufnehmen und auf die Homepage stellen können. Einige von Ihnen haben sie schon gesehen und positive Rückmeldung gegeben. Danke für diese Signale und Danke an unsere technische Unterstützung! Hoffentlich werden die Vorschriften nicht noch weiter verschärft, so dass wir dieses Angebot aufrecht erhalten können. Wie dem auch sei: wir werden weiter in Gedanken mit Ihnen beten und die Messe feiern, darauf können Sie sich verlassen!

Sie können im Übrigen auf vielen Kanälen sogar täglich live die Messe mitfeiern. Pfr. Schmaderer empfiehlt www.k-tv.org oder www.ewtn.de Auch unter www.katholisch.de/artikel/5031-live-auf-katholischde finden Sie ein entsprechendes Angebot.

Zuschauen ist aber nicht alles. Es heißt auch Mitbeten, ja Beten überhaupt! Viele Menschen haben sich das bei uns abgewöhnt, erst recht als Familie oder als Paar. Manchmal kommt es mir in Gesprächen so vor, dass man nichts mehr „heimlich“ macht als beten. Ich meine, dass so eine schwere Zeit auch eine Gelegenheit bietet. Trauen Sie sich, zu den Menschen, mit denen Sie Ihre Wohnung teilen, zu sagen: Komm, lass uns zusammen beten! Ich meine, dass Sie mehr Zustimmung als Ablehnung erfahren werden.

Ich erinnere mich an eine Zeit, als ich vom Gedanken, Pfarrer zu werden noch weit weg war, aber ein Kreis von 14jährigen Jungs Mitte der 80er Jahre war nicht damit zufrieden, dass jetzt, wo wir endlich größer wurden, das Gebet der Jugend auf die Osternacht zu nicht mehr stattfand. Unser bisheriger Pfarrer war fort und der Neue unterstützte das nicht. Da haben wir uns zu viert ausgemacht: wir bleiben die Nacht über in unserem Gartenhäusl zusammen und wach, um am Morgen gemeinsam in die Osternacht zu gehen. Rosenkranz, Kreuzweg, irgendwas aus dem Gotteslob... ein Spaziergang, Lachanfälle, aber auch ernsthafte Gespräche haben diese Zeit für mich unvergesslich und prägend gemacht. Wir waren nicht „katholischer“, frömmer oder begabter als Sie: darum trauen Sie sich!

In den Pfarrbriefen liefere ich Ihnen jede Woche eine Anregung für einen Hausgottesdienst und ich werde das in den nächsten Tagen über unseren Newsletter noch verstärken.


21.03.2020

Darf ich in die Kirche / Moschee?
Kirchen oder Moscheen dürfen, soweit sie geöffnet sind, alleine besucht werden. Gottesdienste finden nicht statt. Die Begleitung Sterbender sowie Beerdigungen im engsten Familienkreis sind möglich.

Quelle: https://www.bayern.de/service/informationen-zum-coronavirus/faq-zur-ausgangsbeschraenkung/

Ich ordne an, dass unsere Dorfkirchen und –kapellen, also alles was „in Spazierreichweite“ liegt, ab jetzt allesamt tagsüber geöffnet sein sollen. Vielleicht kann man sogar eine Kerze/Laterne vor die Tür stellen und ggfs. ein Plakat befestigen: Kirche geöffnet! (wenn man die Tür nicht von vornherein offen stehen lässt). Die Nachbarn – die ja jetzt eh daheim sitzen – bitte ich darauf zu achten, wenn ein Kleintransporter davor hält. Ansonsten: Schande über jemand, der die Gelegenheit zu Vandalismus oder Diebstahl nutzt.
Für dieses Wochenende haben Kaplan Seiberl und ich einen kompletten Wortgottesdienst für daheim erstell. Die Pfarrbrief-/Newsletter-Bezieher bekommen ihn im Anhang, auf der Homepage steht er unter „Gottesdienste aktuell“, in den Sonntagskirchen liegt er zum Beten in geringer Stückzahl aus. Sollte ihn jemand mit nach Hause nehmen wollen, kopieren wir ggfs. nach, dann können Sie ihn natürlich auch an einem anderen Tag in dieser Woche beten. Heute Abend nehmen wir die Vorabendmesse in St. Pankratius auf und stellen sie dann für Sie zum „Mitfeiern“ auf unsere Homepage.
Kommen Sie gut durch diesen Tag!
Ihr Pfarrer Holger Kruschina.


20.03.2020

Pfarrei in Zeiten von Corona

Nach den neuesten Anweisungen der Diözese vom 18.3. und nach Absprache unter uns Hauptamtlichen kann ich folgende Ordnung verkünden:

·        Die Gottesdienste im Krankenhaus entfallen. Die bereits für diesen konkreten Mittwoch erbetene Messintention wird an einem anderen Ort gelesen- siehe unten.

·        Die Gottesdienste im Caritas-Altenheim sind AUSSCHLIESSLICH für die Hausgemeinschaft bestimmt, zum Schutz unserer Seniorinnen und Senioren.

·        Die übrigen Werktagsgottesdienste feiert ein Priester in der entsprechenden Kirche. Wenn die Glocken kurz vor Beginn läuten, ist das die Einladung an alle daheim, sich zum Gebet zu (ver-)sammeln. Wer die Lesetexte des Tages dazu meditieren möchte findet sie z.B. auf der Homepage des Bistums Regensburg. Eine Andacht aus dem Gotteslob oder ein Rosenkranzabschnitt können ebenso hilfreich sein, wenigstens bis zum Wandlungsläuten im Gebet zu verweilen.

Am Samstag/Sonntag gilt folgende Ordnung:

·        Samstag 16.00 Uhr (bis auf Weiteres auch nach der Zeitumstellung!) in TRASCHING und 18.00 Uhr in Roding laden die Glocken zur häuslichen Mitfeier der Vorabendmesse ein.

·        Für den Sonntagswortgottesdienst erstellen wir eine komplette Vorlage mit Predigtgedanken, die Sie als Newsletter zugeschickt bekommen, wenn Sie auf unserer Homepage den Pfarrbrief online abonnieren. Sie kann auch in einer der Kirchen und zu einer anderen Stunde gebetet werden. Dort liegt sie in geringer Stückzahl aus.

·        Am Sonntag feiern wir um 8.00 Uhr in Roding die Messe nichtöffentlich für die Pfarrei. Anschließend wird die Kirche den ganzen Tag geöffnet und das Allerheiligste bis ca. 11.00 Uhr ausgesetzt, um den Sonntagvormittag auch entsprechend heiligen zu können.

·        Um 9.00 Uhr wird die Messe in OBERTRÜBENBACH und um18.00 Uhr in Wetterfeld gefeiert. Die 10.00 Uhr Messe in Roding ENTFÄLLT. Stattdessen feiert ein Priester in einer der vielen Kapellen eine weitere Messe, um so auch in unsere Pfarrei hineinzuwirken.

Ebenfalls in einer Kapelle wird am Mittwochabend anstelle der ausfallenden Krankenhausmesse gefeiert. Bitte haben Sie Verständnis, wenn der Ort vorher nicht bekannt gegeben wird. Im Sinne der Corona-Prävention sind auch dort Menschenansammlungen verboten. Wir hoffen aber, dass einige die Glocke hören und wissen: wir sind im Gebet verbunden. Das kann auch an anderen Werktagen so sein, wenn wir entsprechend auskönnen, aber es geht nicht um eine quantitative Häufung, sondern um eine „Qualität“ unserer Gemeinde.

Im Sinne eines gemeinsamen Christseins werden sonntags um 10.00 Uhr die Glocken der evangelischen Christuskirche und von St. Pankratius läuten und den Sonntag in Erinnerung bringen.

Gerne verweise ich auf die guten und wertvollen Impulse unserer evangelischen Schwesterkirche, die Sie ganz am Ende dieses Textes finden. Und ich danke für das ökumenische Aufgreifen der Bitte unseres Heiligen Vaters am Donnerstagabend, 19.3. um 21.00 Uhr zum gemeinsamen Gebet einzuladen. Das soll uns erst mal einer nachmachen!

Nach derzeitiger Planung werden wir den Gottesdienst am Samstagabend aufzeichnen und für Sie ab dem Abend und für den Sonntag auf unsere Homepage stellen!

Weiterhin wollen wir übrigens am Gute-Werke-Netz bauen, jetzt mehr denn je!

Zum Beichtsakrament ist eine weitere Weisung ergangen: Beichte in den Beichtstühlen ist nun untersagt. Daher entfallen die zuletzt noch angekündigten Beichtgelegenheiten in den Filialen. Für Roding haben wir folgende Lösung geplant: zu den Beichtzeiten sitzt ein Priester vorne beim Taufstein (ggfs. ein zweiter bei der Mariensäule) hinter einer mobilen Wand mit Sichtschutz auch in den Kirchenraum. Zwei Sitzgelegenheiten ermöglichen Ihnen wahlweise eine anonyme Beichte oder – mit den berühmten zwei Meter Abstand – ein Beichtgespräch. Wichtig ist, dass sich alle anderen im HINTEREN Drittel der Kirche aufhalten, so dass das Beichtgeheimnis gewahrt bleibt. Selbstverständlich auch hier mit Abstand zum nächsten Beichtiger. Eventuell unterstützen wir die akustische Barriere durch zusätzliche leise Musik im Kirchenraum.

Wir gehen aktuell davon aus, dass die Firmung am 6. Juli gefeiert werden kann. Die Erstkommunionen freilich dürften im Termin gefährdet sein. Um bei Aufhebung der restriktiven Vorschriften nicht alles neu planen zu müssen, rollen wir die Termine auf. Das heißt der vermutliche Termin in Wetterfeld ist nun der 17. Mai anstelle des 19. April, für Roding wäre es Do 21. Mai (Christi Himmelfahrt) anstelle des 26. April, für Trasching der 24. Anstelle des 3. Mai. In Obertrübenbach fiele der Termin dann auf Pfingsten usw., aber ich hoffe wirklich sehr, dass wir von dieser Regelung nicht zur Gänze Gebrauch machen müssen. Jedenfalls haben die Familien bei absehbarem Ausfall des ursprünglichen Termins über vier Wochen Zeit, um umzudisponieren. Ganz wichtig: die Kinder kennen sich z.T. von der Schule und auf jeden Fall von den Weggottesdiensten. Wenn einem Kind/einer Familie der Termin in der geplanten Kirche nicht passt, sollten wir alle so flexibel sein, dass wir „durchmischen“ und das betreffende Kind sich einfach in einem anderen Gemeindeteil einklinkt. Es hilft nichts: es sind keine normalen Zeiten.

Wenn weitere Weisungen ergehen, werden wir die Ordnung anpassen und Sie informieren. Gott segne Sie, ich trau mich dass jetzt sagen, meine Kinder.

Ihr/Euer Pfarrer Holger Kruschina
 

#hoffnunghamstern in und um die evangelische Christuskirche Roding

Die Corona-Pandemie schränkt das öffentliche Leben ein. Davon ist auch die evangelische Kirche betroffen. In dieser Zeit ist es eine Herausforderung gute Gedanken und einen klaren Kopf zu bewahren und Hoffnung und Zuversicht zu schöpfen.

Die Christuskirche lädt dazu ein, Hoffnung zu hamstern. Verschiedene Angebote zum #hoffnunghamstern sind dafür vorbereitet.

Offene Kirche

Die Kirche ist täglich von 10-18 Uhr geöffnet und lädt ein zu einem stillen Gebet mit der Möglichkeit eine Kerze anzuzünden. Außerdem liegen Hoffnungsworte aus, die mitgenommen werden können. Die Glocken läuten als Einladung zum Gebet zu den üblichen Zeiten um 12 Uhr und 20 Uhr, sowie samstags um 18 Uhr.

Gemeinschaftsaktion „Hoffnung strahlt und blüht“

Fleißige Helfer haben den Kirchplatz mit bunten Blumen und Ostereiern geschmückt. Der Martin-Luther-Platz strahlt hell und freundlich. Hoffnung und Zuversicht können wachsen. Der Martin-Luther-Platz vor der Christuskirche soll bis Ostern ein bunter Ort der Zuversicht und Hoffnung werden, dessen Anblick den Menschen guttut und Kraft schenkt. Die Ostereier sind dabei ein starkes Zeichen für die Osterbotschaft. Nach Leid, Angst und Orientierungslosigkeit kommt wieder eine Zeit, in der das Leben aufbricht und blüht. Alle sind eingeladen die Bäume und Sträucher mit weiteren Ostereiern oder den Vorplatz mit weiteren Blumen zu schmücken. Willkommen sind auch Ostereier als Fensterbilder, die Kirchenfenster noch schmücken können. Wer Lust und Freude hat sich zu beteiligen, egal aus welcher Konfession, ist herzlich dazu eingeladen. Die Gestaltung des Platzes als Gemeinschaftsaktion macht deutlich, dass wir zusammen uns gegenseitig an die Osterbotschaft erinnern und daraus Hoffnung hamstern können.

„Ge(h)danken-Gottesdienst“ am Sonntag

Am Sonntag läuten die Glocken um 10 Uhr für 10 Minuten. Als Zeichen der ökumenischen Verbundenheit sind die Glocken der katholischen Kirche St. Pankratius und der evangelischen Christuskirche über der ganzen Stadt zu hören. Gleichzeitig lädt die evangelische Kirche im Stadtpark ein zu einem Ge(h)danken-Gottesdienst. An verschiedenen Stationen an den Bäumen im Stadtpark hängen Gebete, Bibelworte, Gedanken und Segen als Gottesdienst, den jede und jeder für sich persönlich im Gehen und in Gedanken ablaufen und feiern kann. Die Stationen hängen von Sonntag bis einschließlich Montagvormittag.
Die evangelisch-lutherische Christuskirche freut sich über alle, die sich zum #hoffnunghamstern einladen lassen. Es wird darum gebeten beim #hoffnunghamstern auf die vorgeschriebenen Hygieneregeln zu achten.

 

 


19.03.2020

Heute um 21 Uhr Glockengeläut zum weltweiten Rosenkranzgebet
 
Papst Franziskus ruft für heute (Donnerstag) Abend um 21 Uhr weltweit zum Gebet des Rosenkranzes zur Eindämmung der Corona-Pandemie auf. Bischof Rudolf Voderholzer bittet alle Gläubigen des Bistums, sich diesem Aufruf des Papstes anzuschließen und heute abend zuhause den lichtreichen Rosenkranz zu beten. Alle Kirchen der Diözese läuten zum selben Zeitpunkt für fünf Minuten die Glocken.

Die lichtreichen Geheimnisse des Rosenkranzes über das Wirken Jesu:
1 ... Jesus, der von Johannes getauft worden ist
2 ... Jesus, der sich bei der Hochzeit in Kana geoffenbart hat
3 ... Jesus, der uns das Reich Gottes verkündet hat
4 ... Jesus, der auf dem Berg verklärt worden ist
5 ... Jesus, der uns die Eucharistie geschenkt hat

Eine Anleitung für das Rosenkrangebet finden Sie im Gotteslob unter der Nummer 4 (Seite 38) oder unter

https://www.katholisch.de/artikel/41-das-rosenkranzgebet


16.03.2020

Sie können sich darauf verlassen. Wenn die Gottesdienste nicht mehr öffentlich gefeiert werden dürfen, werden wir Priester dennoch die Messen persolvieren. Wenn irgendmöglich zur selben Zeit und am vorgesehenen Ort. Ich habe vor, die Glocken dann nicht eine halbe Stunde zuvor, sondern nur kurz vor Beginn läuten zu lassen, damit die umliegenden Bewohner wissen: jetzt ist Gottesdienst. Stand 16.3. ist von der Diözese die Weisung ergangen, dass dies wenigstens werktags in verschlossenen Kirchen zu geschehen hat. Vermutlich wird der Sonntag folgen. Eine Idee, an deren praktikabler Umsetzung ich noch arbeite: Vielleicht können wir noch „näher“ zu Ihnen kommen. Wundern Sie sich also nicht, wenn einmal die Glocke in Zenzing, Nanzing, Unterlintach, Regenpeilstein ... läutet. Wir sind bei Ihnen! Verbinden Sie sich mit uns im Gebet und melden Sie sich im Pfarrbüro, wenn Sie die Krankenkommunion wünschen. Bedenken Sie aber auch, dass dies nicht sein sollte, wenn Sie Corona-verdächtig in Quarantäne oder bereits an Corona erkrankt sind. Schwer Erkrankte kommen ohnehin ins Krankenhaus, wo wir uns entsprechend vorbereiten können.
Bitte melden Sie sich auch, wenn Sie Unterstützung, etwa beim Einkauf benötigen. Leider kann der Pfarrbrief, den ich jetzt schreibe, schon morgen „veraltet“ sein. Das ist bei einem Wochenblatt mit Druckvorlauf halt so, darum:

Beachten Sie bitte die Meldungen der Tagespresse – der ich an dieser Stelle einmal ausdrücklich für die tolle Zusammenarbeit danken möchte! – und vor allem: Schauen Sie selbst – oder lassen Sie das die jüngere Generation für Sie erledigen – auf unserer Homepage vorbei.

www.pfarrei-roding.de

Mit unserem Systemadministrator arbeite ich daran, Gottesdienst-aufzeichnungen, Live-Streams, Blogs etc. zu ermöglichen, so dass Sie online „in Roding“ feiern können. Selbstverständlich gibt es viele andere mediale Möglichkeiten in Radio, Fernsehen und Internet. Wir bereiten zudem eine Rodinger Vorlage vor, damit Sie zu Hause einen Wortgottesdienst feiern können. Eine besondere Rolle bekommt nun unser „Newsletter“ über den Sie normalerweise den Pfarrbrief beziehen, denn ihn kann ich tagesaktuell bedienen. Darum: abonnieren Sie den Pfarrbrief auf jeden Fall online, wenn Sie das bisher noch nicht getan haben – und unsere Newsletter-Bezieher bitte ich, als Multiplikatoren zu wirken und ihren Bekanntenkreis zu bedienen.

Unser Praktikant Ramon Rodriguez hat eine Novene erstellt, also eine Gebetsinitiative, die neun Tage lang dauert. Sie bittet um die Fürsprache der hl. Corona. Die gab es wirklich und sie ist eine Fürsprecherin bei Seuchengefahr. Sie finden die Gebetsimpulse auf unserer Homepage, ausgedruckt an den Schriftständen und erhalten Sie als Newsletter.

Was für Messen gilt, gilt selbstverständlich erst recht für alle nichteucharistischen Gottesdienste wie Andachten, Rosenkränze etc. Die Kirchen aber sollen ausdrücklich offen bleiben zum Verweilen und zum Gebet!